Bei der letzten Ü30 Tour ging es „hoch hinaus“

Super Ausblick über das Echaztal, Foto: S. Ulmer Schloss Lichtenstein, Foto: S. Ulmer Kletterpark, Foto S. Ulmer
Am Sonntag, den 24.09.2017 (Tag der Bundestagswahl) haben sich ein paar taffe Mädels getroffen, um gemeinsem Richtung Schloss Lichtenstein zu wandern und dort ein Abenteuer im Kletterpark zu erleben. Vom Reutlinger Bahnhof startete die kleine Gruppe unter Leitung von Wanderfühererin Sonja Ulmer mit dem Bus bis zur Haltestelle Oberhauser Steige. Per Pedes ging es den Albtrauf hinauf. Auf dem Gießstein angekommen, konnte man die herrliche Aussicht auf das obere Echaztal und das Schloss Lichtenstein genießen. Nach einer kurzen Vesperpause machten sich die Wanderinnen sogleich auf den Weg – am Albtrauf entlang – zum Schloss Lichtenstein. Ziel war in erster Linie der Kletterpark. Hier konnten nochmal alle ihr Geschick unter Beweis stellen.

Die Rückfahrt mit dem Linienbus bis Kleinengstingen war sehr abenteuerlich. Keine Ansagen der kommenden Bushaltestelle! Zum Glück ist der Bahnhof in Kleinengstingen gut erkennbar. Die Weiterfahrt nach Reutlingen legte die Wandergruppe mit dem Sonnenalb-Express (Oldtimberbus, Baujahr 1966) zurück. Vorbei an der Bärenhöhle, Nebelhöhle, dem Ostereinmuseum in Erpfingen und durch die Tulpenstadt Gönningen…. vielleicht eines der nächsten Ausflugsziele?!?

(Textvorlage: Sonja Ulmer)

Wandergruppe Hoch hinaus, Foto: S. Ulmer

43 Kilometer trotz Regen und Wind

Weitwanderung Götz von Berlichingen, Foto: Michael Schmitt Wandergruppe bei Weitwanderung Götz von Berlichingen, Foto: Michael Schmitt Vorbei an Windradkolossen, Foto: Michael Schmitt

Am 9. September 2017 startete die Weitwanderung: „Auf den Spuren des Götz von Berlichingen“. Treffpunkt war die Eingangstreppe des Klosters Schöntal. Trotz schlechter Wettervorhersage fand sich eine Gruppe hartgesottener Teilnehmer-/Innen ein. Die meisten hatten schon an anderen Weitwanderungen mit Wanderführer Michael Schmitt teilgenommen.

In Regenkleidung ging es los, durchs Kloster, auf schmalen und idyllischen Wegen entlang der Jagst und alten Gleisen der Jagsttalbahn nach Berlichingen und Jagsthausen. Auf dem Friedhof direkt am Wegesrand besuchte die Wandergruppe die imposante Grabanlage der Familie von Berlichingen und das Grab des Altbundespräsidenten Roman Herzog. Der Weg führte den Berg hinauf zur Hohenloher Ebene, hier hatte man einen herrlichem Weitblick.

Weiter ging es durch den Windpark Harthäuser Wald. Die riesigen Windräder dominieren  die Landschaft. Die gewaltigen Ausmaße der Anlage wurden beim Passieren des Weges extrem deutlich:
Die Naben dieser Anlagen befinden sich in einer Höhe von 149 Metern. Zum Vergleich: Die erste Aussichtsplattform des Stuttgarter Fernsehturms befindet sich in 149,8 Metern. Die Rotorblätter haben einen Durchmesser von 110 Metern, die Windräder erreichen demnach beim Rotieren 204 Meter. Der Stuttgarter Fernsehturm ist 216 Meter hoch.

Nach einer Rast in einer Waldhütte vor Möckmühl besserte sich das Wetter, so dass alle frisch gestärkt und gut gelaunt den Weg auf einem schmalen Pfad hinunter nach Möckmühl fortsetzten konnten. Nach einem kurzen Aufenthalt in der historischen Altstadt  ging es – nun bei Sonnenschein – weiter auf alten aussichtsreichen Römerstraßen in Richtung Adelsheim. Kurz vor dem Ort zweigte der Weg ab und führte nach Hergenstadt und zum Limeswanderweg des Schwäbischen Albvereins. Nach Oberkessach wurde ein letzter knackiger Anstieg  bewältigt, dann war man auf der Hohenloher Hochfläche angelangt. Die letzten vier Kilometer führten durch den Wald bis zur Lichtung am Storchenturm. Von da eröffnete sich der Blick aufs Kloster und die umliegende Landschaft bis nach Jagsthausen und zur Götzenburg. Um 18.20 Uhr trafen die Wandernden am Ausgangspunkt der Rundwanderung ein. Zum Abschluss stattete die Gruppe noch dem Kreuzgang des Klosters Schöntal einen Besuch ab und bewunderte die Epithaphplatte des Götz von Berlichingen.

(Bericht von Wanderführer Michael Schmitt)

Ü30-Stäffelestour war der Renner

Stäffelestour, Foto: Michael Schmitt Stuttgarter Zacke, Foto: Michael Schmitt Sättelestour, Ausblick, Foto: Rainer Niebel

Nach der Begrüßung der 26 Teilnehmer-/innen durch den Wanderführer Michael Schmitt, startete am wetterdurchwachsenen Sonntag, 17. September, kurz nach zehn, die Ü30- Stäffelestour vom Bahnhof aus in Richtung Uhlandshöhe. Vorbei an der S21 Baustelle ging´s in flottem Schritt über den Wullesteg durchs Meridien, hinauf zu den Emil Molt Staffeln. Auf der Halbhöhe angekommen, gab es ein paar Erläuterungen zu der Verbindung von Emil Molt, der ersten Walldorfschule und Rudolf Steiner (Begründer der Antroposophie). Der Weg führte weiter entlang der Halbhöhe mit seinen tollen Ausblicken hinüber zum Kräherwald mit Bismarkturm, Monte Scherbelino, Killesberg, Burgholzhof und über die komplette Stuttgarter Innenstadt. Bei der Sternwarte angekommen reichte der Blick bis ins Neckartal und Umgebung. Nach ein paar informativen Erklärungen zur Sternwarte, was Albert Einstein damit zu tun hat; was es mit der Garbkapelle, deren Geschichte und dem Refelktorspiegel über der Eingangstür Tür auf sich hat und nach zwei Anektoden zur Namensgebung des bekannten Eintopfes Gaisburger Marsch, ging es weiter zum Eugensplatz. Nach kurzer Betrachtung des Galateabrunnens mit seiner Meeresnymphe von 1890 ging es an den Wasserkaskaden hinunter, durchs Gerichtsviertel zum Charlottenplatz und von da mit der U- Bahn zum Marienplatz. Eine kurze Fahrt mit der „Zacke“ die alte Weinsteige hinauf zum Haigst. Von dort eröffneten sich schöne Ausblicke in Richtung Remstal und vorgelagerter Umgebung. Nach einem Gruppenbild beim Santiago de Chile Platz ging es wieder flott weiter, entlang des Blaustrümpflerwegs zum Dornhaldenfriedhof und vorbei am ehemaligen Garnisonsschützenhaus. Beim Betreten des Friedhofsgeländes waren noch gut die alten Schiessbahnbegrenzungen zu erkennen. Vom Dornhalden- ging es weiter zum Waldfriedhof und schließlich zum „Erbschleicherexpress“, der alten Standseilbahn. Mit der U-Bahn zum Waldeck und zu Fuß weiter hinauf ins Waldheim, wo die Teilnehmer nach einer Stärkung Richtung Bürgerallee und Blaustrümpflerweg wanderten. Ein Stück die Hasenbergsteige hinunter und ein paar Treppenstufen später, erreichten wir den Biergarten auf der Karlshöhe. Wetterbedingt ging es weiter in Richtung Bahnhof wo um 15.50Uhr die Wanderung beendet wurde.

Bericht von Wanderführer Michael Schmitt

Schöne Ü30-Pilgerwanderung trotz Regenwetter

Pilgerwanderung nach Burladingen, Foto: S. Bayer

Samstagmorgen: Es regnet in Rottenburg und die Vorhersagen sind zum auf das Sofa kuscheln…Dennoch treffen sich am 9. September sechs Pilgerfreunde um 21 km und knapp 600 Höhenmeter zu überwinden. Der Jakobsweg führt hinaus aus der Stadt, über Streuobstwiesen und hinein ins Naturschutzgebiet Rammert, damit in den Wald und bergan. Nach der Durchquerung des Ortes Dettingen und der Besichtigung der Kirche machte die Gruppe am Rande des Dettinger Gemeindewaldes Mittagsrast – zum Schutz vor dem Regen in einer Hütte. Frisch gestärkt ging es weiter bergan durch den Wald. Langsam zog sich der Regen zurück und die Lust die Natur und verschiedene Blumenarten zu erkunden kehrte zurück.

Nach der Übernachtung im Bildungshaus St. Luzen in Hechingen, begann der Tag mit einem morgendlichen Barfußgang durch das Wiesenlabyrinth von St. Luzen und einem geselligen Frühstück. Anschließend ging es bei kühlem, aber gutem Wanderwetter in Richtung Burladingen weiter. Die Ortschaften Schlatt, Jungingen und Killer werden im Killertal durchgequert. In Killer erhielten die Pilgerfreunde ein privates Schau-Glockenspiel und einige Informationen der dortigen Jakobusgesellschaft. Auf den letzten Kilometern schaute sogar die Sonne noch einmal vorbei und begleitete die Gruppe mit dem Zug zurück nach Hechingen, von wo aus per PKW die Heimreise angetreten wurde.

Wellness-Wanderung: Viel Spaß bei kühlem Wetter

Wellnesswanderung, Foto: S. Bayer

Bei verhangenen kühlen 10 Grad trafen sich am Sonntag, den 03.09.2017, 17 Wellness-Wanderer am Dom St. Martin in Rottenburg. Nach einer Einführung in den Ablauf der Wanderung sowie ein paar Spielregeln durch Wanderführerin Susi Bayer ging es den Neckar passierend durch ein Wohngebiet hinaus aus der Stadt. Dabei konnte man die Wurmlinger Kapelle aus der Ferne bewundern. Weiter ging die Tour über eine Streuobstwiese hinein ins Naturschutzgebiet Rammert und weiter bergauf. Die zwischen den Bäumen durchblitzende Sonne und das damit verbundene Lichtspiel wurden gemeinsam bei einer Verschnaufpause bewundert und über Baumarten gefachsimpelt.

Nach der Durchquerung des Ortes Dettingen machte die Gruppe am Rande des Dettinger Gemeindewaldes Mittagsrast, genoss die Sonne und die Aussicht. Am Waldrand entlang führte der Weg wieder bergab über Felder bis nach Hirrlingen. Unterwegs gab es eine Phase schweigend zu wandern. Daneben gab es einige Fragen zum Nachdenken, z.B. zum Lieblingsbaum oder dem Lieblingsgewässer.

Die Wanderung führte noch zum Schloss von Hirrlingen und schließlich auf das dort stattfindende Sommerfest des Musikvereins. Die Rückfahrt wurde gemeinsam mit dem Ruftaxi nach Rottenburg angetreten.

Wanderführerin Susi Bayer wird am Wochenende 9./10. September eine zweitägige Pilgerwanderung anführen.

Informationen hier

 

Wanderführerausbildung in Bartholomä – noch Plätze frei

Wer Wanderungen leiten will, sollte Know-how haben

Am 16. September startet eine Wanderführerausbildung im STB Bildungszentrum in Bartholomä. In unserer schnelllebigen Zeit ist das Wandern unglaublich beliebt geworden. Auf geführten Wanderungen erfährt man viel über Natur und Kultur und ist in besten Händen, was Tempo, Weg und Technik angeht. Zum zertifizierten Wander-, Natur- und Landschaftsführer  kann man sich bei der Heimat- und Wanderakademie – der gemeinsamen Bildungseinrichtung der  Wanderverbände Schwäbischer Albverein und Schwarzwaldverein – ausbilden lassen.

Die Unterrichtsinhalte der Ausbildung zum zertifizierten Wanderführer gliedern sich in mehrere Module, bestehend aus dem Grundlehrgang, dem Abschlusslehrgang und drei Aufbaulehrgängen, hier die Termine:

    • 16./17.09.2017 Grundlehrgang Wandern
    • 14./15.10.2017 Aufbau Wandern
    • 25./26.11.2017 Aufbau Natur
    • 03./04.02.2018 Aufbau Natur/Kultur
    • 17./18.03.2018 Abschlusslehrgang

 

Die Wanderführerausbildung bietet sowohl für Erfahrene als auch für Neueinsteiger viel Wissenswertes: Dazu gehören der Umgang mit topographischen Karten genauso wie die Orientierung im Gelände. Sie lernen sozial kompetent mit der Stimmung in einer Gruppe umzugehen und darüber hinaus für ein gutes Miteinander zu sorgen. Zusätzliche Kenntnisse in Sachthemen wie Landschaftsgeschichte, Entwicklung der Kulturlandschaft, Geologie, Naturschutz und Landschaftspflege, aber auch Führungsdidaktik, Recht und Marketing runden die Ausbildung ab.

Daneben kommen aber auch der Spaß und gemeinsame schöne Erlebnisse bei tollen Exkursionen nicht zu kurz. Hohe fachliche Qualifikation, Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit und Verantwortungsbewusstsein zeichnen die Referenten der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg aus.

Informationen zu den Gebühren finden Sie hier

 

Intensiv und erholsam: Ü30-Wanderung nach Rottenburg

Wellnesswanderung Ü30, Foto: S. Bayer

Bei strahlend blauem Himmel und angenehmer Morgenkühle trafen sich am Sonntag, den 20.08.2017, 15 Wellness-Wanderer am Rathaus in Tübingen. Nach einer Einführung in den Ablauf der Wanderung durch Wanderführerin Susi Bayer ging es gleich hoch hinauf auf das Schloss Hohentübingen, wo man sich ausgiebig Zeit für den Blick in die Ferne und das Erkunden des Geländes nahm. Durch die dunklen Tunnel verließ die Gruppe die Burg auf die Schlossstraße hinaus bis hin zum Bismarckturm. Weiter ging es über schmale Waldwege und der erstmalige Anblick der Wurmlinger Kapelle belohnte die Gruppe.

Gegen Mittag befasste man sich damit, was jedem Teilnehmer wichtig im Leben sei. Während der Mittagspause auf der Anhöhe beobachteten die Teilnehmer einen Schäfer mit seiner Herde.

Nach dem Abstieg nach Wurmlingen entschied sich die Gruppe, 15 Minuten lang schweigend zu wandern. Allen wurde deutlich, wie intensiv sie die Natur dabei wahrnahmen.

Bereits gegen 14 Uhr erreichte die Gruppe den Marktplatz von Rottenburg und belohnte sich mit Kaffee und Eis.

Rückblick auf eine schöne Ü30 Pilgertour

Pilgerwanderung, Foto S. Bayer  Waldweg, Foto: S. Bayer

Rund 50 km, zwei Tage, sieben Teilnehmer, die Wanderung führte von Esslingen nach Tübingen, immer entlang des Muschelzeichens.

Nach anfänglichem Regen herrschte optimales Wanderwetter – nicht zu warm und nicht zu kalt. Der Muschel folgend verließ die Wandergruppe unter der Leitung von Susi Bayer am Samstag, 12. August, Esslingen. Die Gruppe durchquerte Berkheim und Denkendorf und gelangte durch schöne Waldwege zu den Lindenhöfen. Mit ständigem Blick zur Burg Teck und dem Hohenneuffen blieb man auf der Anhöhe. Am Nachmittag erreichte die Gruppe Neckartailfingen, wo man übernachtete und auch den Pilgerstempel abholte.

Ausgeruht und frisch gestärkt ging die Truppe am Sonntagmorgen, 13. August,  auf die „restlichen“ knapp 30 km nach Tübingen. Der Schweiß lief durch die vielen Anstiege bei den meisten in Strömen. In der Wanderraststätte an der Domäne Einsiedel gab es dann eine ausgiebige Rast und auch einen weiteren Pilgerstempel. Weiter ging es durch den Schönbuch bis Bebenhausen, wo das Schloss besichtigt wurde.Tübingen erreichte man „von oben“ auf allen unbekannten Wegen vorbei am geografischen Mittelpunkt Baden-Württembergs.

Weitere Informationen zu Ü30 Wandern

Marathonwanderung im Stauferkreis

 Marathonwanderung Stauferkreis-foto-b-haller schafherde-bei-marathonwanderung-foto-b-haller

Am 5. August um 6:15 Uhr starteten in Bad Boll zehn Teilnehmer im Alter zwischen 15 und 73 Jahren zur Marathonwanderung  unter der Leitung von Bernd Haller. Die Wanderung führte komplett über aktuelle und geplante Qualitätswanderwege.

Zunächst führte die Strecke über den geplanten Löwenpfad „Berta-Hörnle-Tour“ zum Albtraufgänger, dann weiter an der Silberpappel und der Boller Heide vorbei auf aussichtsreichen Wegen zum Galgenbuckel oberhalb von Gammelshausen. Weiter ging die Tour über den  Fuchseckhof zum Schlater Panoramaweg auf dem der Albtraufgänger verläuft und der HW1 hinzukommt. Danach führte die Wanderung über Grünenberg zum Parkplatz „Burren,“ und auf dem HW1 zur Mittagsrast im Wasserberghaus. Die 40 Kilometer haben alle gut überstanden.

Weitwanderung der OG Eningen – alle waren stolz

 Weitwandergruppe, Foto: M. Coconcelli

So weit die Füße tragen hieß die Weitwanderung der OG Eningen unter Achalm am 15. Juli: Wanderführer Michael Coconcelli führte 19 Teilnehmer (u.a. aus Schwäbisch Hall, Mosbach, Nagold und Blaubeuren) bei herrlichem Wanderwetter 40 Kilometer weit und über 1100 Meter An- und Abstiege hinweg.

Das erste Ziel der  harmonische Gruppe war der untere Lindenhof im Arbachtal. Einige Teilnehmer genossen sprachlos die knackige Steigung zum Mädlesfels und waren dankbar für die Verschnaufpause auf der Höhe.

Weiter ging es zum Übersberg, zur Ruine Stahleck, dem Eckfelsen mit Ausblick ins Echaztal. Der Große Greifenstein war ein idealer Platz für eine Vesperpause. Gestärkt brach die Gruppe anschließend nach Holzelfingen auf.

Weiter gings auf den Traufwegen oberhalb Honau (Geburtsort von Wilhelm Hauff) nach Traifelberg und zum Alten Lichtenstein, Schloß Lichtenstein (entstanden nach dem gleichnamigen Hauff-Roman) und dann die verdiente Rast an der Nebelhöhle. Das Naturschutzgebiet Won und der Wackerstein mit Fernsichten in den Schwarzwald und Schwäbischen Wald bereicherten die Tour.

Von „dr Pfullinger Ondrhos“ aus genoss die Gruppe ein überwältigendes Panorama. Über die Wanne erreichten die Teilnehmer Pfullingen und um 17.45 Uhr schließlich den Eninger Hof zur verdienten Abschlusseinkehr.

Man war sich einig: Die anstrengende Strecke in der vom Wanderführer eingeforderten Zeit bewältigt zu haben, erfüllte jeden mit einem gewissen Stolz. Kleine Pausen, gefüllt mit Wissenswertem aus Geologie, Orts- und Landesgeschichte,  hatten die herausvordernde und sehr gelungene Veranstaltung abgerundet. Fazit: Auch eine sportliche Wanderung bietet Möglichkeiten zur Wissensvermittlung, desweiteren viele Anregungen, für künftige Unternehmungen.