Nachbericht zum Vortrag „Heimat“ von Prof. Mezger

„Heimat – ein Thema von gestern in der Welt von heute“: Eine Begriffsanalyse von Prof. Dr. Werner Mezger

Mit Fragen wie „Hat Heimat heute noch Platz in unserer Welt?“ oder „Ist der Begriff Heimat ein alter Hut?“ startete Prof. Dr. Werner Mezger vom Institut für Kulturanthropologie und europäische Ethnologie der Universität Freiburg am 3. Februar in der Plochinger Stadthalle einen zweistündigen Vortrag, den er ebenso wissenschaftlich wie anschaulich präsentierte. Die Veranstaltung war von der Heimat- und Wanderakademie des Schwäbischen Albvereins organisiert worden. Das Grußwort sprach Plochingens Bürgermeister Frank Buß.

p1020805 p1020800

Mezger führte die rund einhundert interessierten Zuhörer durch Zeit, Raum und Gesellschaft, durch Kulturepochen und Denkansätze. Dabei zeigte er eine Vielzahl eindrucksvoller Fotos, die zum Teil den Heimatgedanken widerspiegelten, bisweilen fremd wirkten und manchmal zeigte er nüchterne Statistiken und Diagramme. Eine abschließende Antwort konnte und wollte Mezger trotz seiner kulturphilosophischen und historischen Ausführungen am Ende seines Vortrags nicht geben. Das sei nicht die Aufgabe der Wissenschaft. Diese habe vielmehr die Pflicht Fragen zu stellen.

Am Anfang  listete Prof. Mezger die drei Säulen seines Referats auf, die gleichzeitig alle Dimensionen des Heimatbegriffs beinhalten: Zeit, Raum und Gesellschaft. Er sprach von Traditionen, Gemeinschaften und Diffusion respektive Verteilung. Alle drei Dimensionen hätten sich – so der Wissenschaftler –  in atemberaubender Geschwindigkeit verändert. Die Zeit habe ihre Rhythmen verloren und die Welt sei gefühlt geschrumpft: „Es gibt immer mehr Globalisierungsnomaden und viele Orte auf der Erde gleichen sich optisch und städtebaulich an“.

Früher und heute

Ursprünglich stammt der Ausdruck Heimat aus einer Verbindung von „Haus“ und „Hof“. Als Antwort auf die Industrialisierung wurde der Begriff „Heimat“ im 19. Jahrhundert romantisiert, Heimatlieder kamen in Mode. Später transformierte der Terminus zum Bollwerk gegen die Moderne.

Heutzutage gibt es, so Mezger, einen Trend zur Lokalisierung:  „Heimatliche Repräsentationen wie Feste, Bräuche und Traditionen haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt“, weiß Mezger. Vergleiche man die Studentenbewegung von 1968 mit der modernen Welt 2017, so sei ein Wandel um 180 Grad eingetreten. Heutzutage seien Traditionen und Bräuche wieder enorm wichtig.

Europäische Identität schwierig

Was die Europa-Idee betrifft, gebe es allerdings keine wirkliche Einheit. „Die Europäisierung ist ein reines Konstrukt“, so Mezger weiter. Europa sei eben sehr diversifiziert, was  u.a. der Sprachenvielfalt und den unterschiedlichen Historien zuzuschreiben sei. Als Beispiel führte Professor Mezger die Illustrationen auf den Euroscheinen an. Es gebe kein einziges Identität schaffendes Bild, alle Abbildungen seien fiktiv. Ob griechische Tempel, abendländische Kirchen oder moderne Gebäude. Um zu dokumentieren, wie wenig heimatstiftend Europa sei, zeigte der Ethnologe Fotos von offiziellen „Europaplätzen“ in verschiedenen Städten. Alle wirkten trostlos und unbedeutend. Die schönsten städtischen Plätze hatten andere Namen. Europa könne man eben nicht in der Retorte erzeugen.

Derzeit befinde sich Europa im Umbruch. Es gibt ein Aufeinandertreffen von Kulturen und Historien. Viele Menschen lebten dauerhaft in zwei verschiedenen Kulturkreisen. Diese Transkulturalität sei schwer integrierbar in das gängige Heimatverständnis. Mezger warnte aber vor einer Instrumentalisierung des Heimatbegriffs zu populistischen Zwecken.

Heimat im Herzen

„Letztendlich aber ist Heimat ein Konstrukt in unseren Köpfen“, so Mezger. Man könne Heimat generieren. Im Klartext: Jeder trägt sein eigenes Gefühl von Heimat im Herzen.

Ü 30: Wandern für Erlebnishungrige zwischen 30 und 50 Jahren

logo-ue30_wandern_gruen

Ob kraftvolles Streckenwandern, achtsames Pilgern, genussvolles Erleben oder gar eine anstrengende Weitwanderung: Die neuen Ü 30 Wanderungen des Schwäbischen Albvereins locken Menschen zwischen 30 und 50 Jahren raus in die Natur, zum Wandern, Genießen, Erleben und Entdecken.

Insgesamt 21 Wanderungen zwischen März 2017 und Januar 2018 haben sich die orts- und heimatkundigen Wanderführer und Wanderführerinnen beim Schwäbischen Albverein ausgedacht und außergewöhnliche Touren erarbeitet. Diese richten sich an Albvereinsmitglieder (kostenlos) und Nichtmitglieder (Unkostenbeitrag 5 Euro).

Wie wäre es etwa mit einer Bärlauch-Genießer-Tour am Feierabend? Oder einer ganztägigen Wanderung durchs romantische Monbachtal? Vielleicht will jemand auch zwei Tage am Stück wandern? Zum Beispiel durch das Tal der Großen Lauter oder beim Pilgern von Esslingen nach Tübingen. Wer seine eigenen Grenzen austesten will, kann auch eine Langstrecke wählen, wie etwa die 55 km lange Wanderung „Von Baden nach Württemberg“. Urbane Gehfreunde können an einer Stäffelestour in Stuttgart teilnehmen und spirituelle Menschen an einer Morgentauwanderung.

Diese und alle weiteren Ü 30 Wanderungen sind zu finden in der brandneuen Broschüre Ü 30 Wandern des Schwäbischen Albvereins. Flyer hier

Wandern, erleben, verstehen…

hwa-programm-17-klein

… lautet der Titel des aktuellen Programms der Heimat- und Wanderakademie. 2017 gibt es neben den klassischen Wanderführerausbildungen wieder viele weitere Möglichkeiten, sich fortzubilden: Geologie, Wandertechnik, Erste Hilfe oder Meteorologie stehen ebenso im Programm wie naturkundliche oder kulturhistorische Exkursionen. Zudem kann man an exklusiven Wanderungen, wie z.B. Marathon-Wanderungen teilnehmen. Neu ist ein eigenes Frauen-Special: Zum Beispiel „Allein in der Pampa“ oder ein Heilkräuterspaziergang.

Link zum Programm

Geh mal hin, alles drin!

Dieses Motto ist bei unserem Workshop-Wochenende vom 24.-26. März Programm.

Hervorragende Referenten vermitteln Ihnen in Workshops praxisnahe Tipps für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit in den verschiedenen Fachbereichen des Schwäbischen Albvereins sowie viel Interessantes rund um Wandern, Gesundheit und Naturerleben.Veranstaltungsort ist die Schwäbische Bauernschule in Bad Waldsee, in der die Teilnehmer mit herzlicher oberschwäbischer Gastlichkeit verwöhnt werden.

Maximal drei Workshops aus der nachfolgenden Auswahl können innerhalb des Wochenendes besucht werden:

  • „Vögel und Insekten“
  • „Bäume/Sträucher/Pflanzen“
  • „Naturerlebnis für Familien“
  • „KreAktiver Umgang mit Menschen“
  • „Das Unternehmen Schwäbischer Albverein“
  • „Versicherungsfragen, Reise- und Fotorecht“
  • „Wetterkunde“
  • „Gesundheitswandern“
  • „Burnout-Prohylaxe“
  • „Navigation mit dem Smartphone“
  • „Mitanand Danza“ und
  • „Wanderführerausbildung“.

Weitere Programmpunkte wie „Singa duat guet“, eine gruselige Stadtführung, Sternenkunde und das Mundartfestival runden die Veranstaltung ab.

Übrigens Ende Januar endet der Frühbucherrabatt. Alle, die sich später anmelden, zahlen 10 Euro mehr für das Wochenende.

Neugierig geworden? Hier geht’s zum ausführlichen Flyer, den wir Ihnen auch gerne per Post zuschicken.

Know-how für Wanderführer

Bereits im Januar startet eine Ausbildung zum zertifizierten Wanderführer/Natur- und Landschaftsführer in Römerstein-Zainingen.

In unserer schnelllebigen Zeit ist das Wandern unglaublich beliebt geworden. Auf geführten Wanderungen erfährt man viel über Natur und Kultur und ist in besten Händen, was Tempo, Weg und Technik angeht. Zertifizierte Wander-, Natur- und Landschaftsführer sind optimal vorbereitet, um Wanderungen zu leiten. Die Heimat- und Wanderakademie ist die gemeinsame Bildungseinrichtung der beiden Wanderverbände, Schwäbischer Albverein und Schwarzwaldverein und bietet entsprechende Ausbildungen an.

Die Unterrichtsinhalte der Ausbildung zum zertifizierten Wanderführer gliedern sich in mehrere Module, bestehend aus Grundlehrgang, Abschlusslehrgang und drei Aufbaulehrgängen, hier die Termine:

  • /22.01.2017 Grundlehrgang Wandern Wegenetz, Planung von Wanderungen, Karte, Berechnung der Gehzeit, Kompass/GPS.
    Ort: Vereinsheim der Ortsgruppe Zainingen in Römerstein-Zainingen
  • /19.02.2017 Aufbaulehrgang Wandern/Naturerleben I Tageswanderung/Ernährung/ Kondition/Ausrüstung – Vor- und Frühgeschichte – Kulturlandschaft/BNE
  • /12.03.2017 Aufbaulehrgang Wandern/Naturerleben II Haftung/Zusammenarbeit mit dem Tourismus – Baustile – Lebensraum Wald – Erlebnispädagogik. Ort: Vereinsheim heim der Ortsgruppe Zainingen in Römerstein-Zainingen
  • /02.04. 2017 Aufbaulehrgang Natur/Kommunikation Geologie/Ökologie/Naturschutz – Kommunikation/Marketing, Ort: Vereinsheim der Ortsgruppe Zainingen in Römerstein-Zainingen
  • /07.05. 2017 Abschlusslehrgang. Das Abschlusswochenende findet im Wanderheim Farrenstall in Weilersteußlingen (Nähe Ehingen/Donau) statt.

 

Nähere Informationen bei:
Heimat– und Wanderakademie Baden-Württemberg im Schwäbischen Albverein
Karin Kunz, Hospitalstr. 21 B, 70174 Stuttgart
Christel Münch, Tel.: 07 11 / 225 85 –25
E-Mail:

Sportliche Weitwanderungen 2017

Für alle, die 2017 die ultimative Herausforderung suchen, hat der Schwäbische Albverein 16 Weitwanderungen zusammengestellt. Soeben ist der Flyer „Sportliche Weitwanderungen“ erschienen. Die Entfernungen betragen zwischen 30 und max. 80 km (24-Stunden-Wanderung). Die Wanderungen finden zwischen März und September 2017 statt. Weitere Informationen und den Flyer als pdf-Datei finden Sie hier

Rapsfeld, Foto: Michael Schmitt 239362_original_r_k_b_by_albrecht-e-arnold_pixelio-de-klein

Foto links: Michael Schmiitt, Foto rechts: Albrecht E. Arnold_pixelio.de

Die Natur als Klassenzimmer

Irfan und Maximilian strahlen vor Begeisterung: „Es macht großen Spaß jeden Mittwoch mit der Schule rauszugehen. Wir sind total gern im Wald und waren auch schon auf der Schwäbischen Alb in einer Höhle, die war total cool“, erklären sie.

Die beiden neunjährigen Schüler der Stuttgarter Hohensteinschule wollen am liebsten auch weiterhin im Freien lernen. Denn die letzten zwei Jahre war das Normalität: Sie hatten jeden Mittwoch Schulunterricht außerhalb des Klassenzimmers: im Wald, im Park oder man machte einen abenteuerlichen Ausflug.

Das Projekt „Draußenschule“ war 2014 vom Deutschen Wanderverband (DWV) initiiert worden und die Stuttgarter Hohensteinschule in Zuffenhausen war eine von drei bundesweiten Modellschulen, die über zwei Jahre hinweg einmal pro Woche Unterricht im Freien abhielten. Das Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert und von der Gutenberg-Universität Mainz wissenschaftlich begleitet.

Die Bezeichnung als „Draußenschule“ hängt nun in Form eines Schildes am Eingang der Zuffenhausener Grundschule. Enthüllt wurde es am 17. Oktober 2016 von Staatssekretär des Umweltministeriums, Dr. André Baumann und Frau Gerlinde Kretschmann.

Vielen Kindern fehlt heutzutage der Bezug zur Natur. Sie kennen kaum noch Pflanzen- oder Tierarten, der sinnliche Eindruck von Geräuschen und Gerüchen im Wald ist ihnen fremd. „Kinder sollten die Natur hautnah erfahren und begreifen können“, so André Baumann bei seinem Grußwort im Rahmen der Enthüllungsfeier. Wie fühlt sich Herbstlaub an? Wie eine Kröte? Wie sieht ein Mäusebussard aus? Wie klingt der Wald? Dieses Wissen müsse direkt in der Natur erworben werden.

Auch Gerlinde Kretschmann, die sich gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein für das Schulwandern stark macht, ist überzeugt, dass Draußensein den Schülern gut tut und den Nachwuchs sogar gescheiter macht. „Außerdem bedeutet Unterricht im Freien großen Spaß“, betont die ehemalige Lehrerin.

Beim Draußenunterricht können die Kinder eine besondere Beziehung zur Natur aufbauen. „Die Regelmäßigkeit setzt einen Prozess bei den Schülern in Gang. Sie erleben ganzheitliches und authentisches Lernen und die Bedeutung von Gemeinschaft“, weiß die Koordinatorin der Zuffenhausener Draußenschule Ursula Conradt.

Der Schwäbische Albverein als größter und bedeutender Mitgliedsverein des Deutschen Wanderverbands brachte sich beim Projekt Draußenschule in Zuffenhausen als kompetenter Begleiter und Unterstützer vor Ort ein. Der zertifizierte Schulwanderführer und Schauspieler Stefan Österle (siehe Foto Mitte) war Ansprechpartner und Berater an der Hohensteinschule.

Die Ausbildung zum Schulwanderführer gehört zu den Kernkompetenzen der Heimat- und Wanderakademie im Schwäbischen Albverein. Die Ausbildung startet mit einem Impulstag „Lernen im Freien“. Dieses Seminar ist vom Kultursministerium als amtliche Lehrerfortbildung anerkannt. Die Ausbildung zum Schulwanderführer erleichtert es Lehrern Schulwandertage durchzuführen.

„Sowohl die Wandertage als auch die Draußenschulen verstehen wir als einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung. Kinder und Jugendliche sollen einen Blick für die biologische Vielfalt in ihrer direkten Umgebung bekommen“, betont Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, seines Amtes Präsident des Schwäbischen Albvereins und des DWV.

Hier finden Sie noch die Pressemitteilung des DWV

Workshop verbindet Wandern und Kunst

In der inspirierenden Umgebung des Schönbuchs, auf dem Weg zum Uhlbergturm, fand am 17. Juli 2016 ein Kreativ-Workshop der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg statt. Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch den Wald zum Turm hielt man immer wieder an und inne, um zu Stift, Tusche oder Schere zu greifen.

Es ging darum, Blick und Seele schweifen zu lassen, sich die Zeit zur Wahrnehmung von Details zu nehmen und seine Eindrücke künstlerisch zu fixieren. Wald und Wiese, Licht und Schatten sowie eine atemberaubende Aussicht auf die geschwungene Linie des Albtraufs boten eine Fülle an  Motiven. Eine wirklich gelungene Veranstaltung, die den Teilnehmern erstaunliche Perspektiven eröffnete.

Referentin der Veranstaltung war Sabine Fessler, selbst Kunststudentin und Dozentin an der Kunstschule Unteres Remstal Waiblingen.

kunst uhlberg1

kunst uhlberg2

Planeten, GPS-Navigation, Bioakustik und Barock

Ein aufregendes und vielfältiges Workshop-Wochenende können Wanderer und Naturliebhaber am 16./17. September in der Schwäbischen Bauernschule in Bad Waldsee erleben. Das Wochenendseminar startet am Freitagabend mit dem Thema Sternenkunde. Am Samstag haben die Teilnehmer die Wahl zwischen den drei Modulen „Outdoornavigation“, „Barock und Volksfrömmigkeit“ und „Bioakustik“ und „Naturerlebnis“.

siehe Flyer

  • Freitagabend:
  • Sternenkunde: Der Biologe und Umweltexperte Thomas
    Klingseis erklärt Sterne, Planeten und andere
    Himmelskörper. Er erzählt Sagen und Geschichten
    rund um die Sternbilder.
  • Samstag:
  • Outdoornavigation: Gemeinsame Planung einer Tour anhand der TopMaps-Freizeitkarte 50 des LGL und mit einem Tourenplaner im Internet. Am Nachmittag Planung einer Route und Übertragung auf GPS-Gerät. Anschließend wird die Strecke abgelaufen.
  • Barock und Volksfrömmigkeit: Das Seminar vermittelt Grundlagen zur kunstgeschichtlichen Epoche des Barocks und seinen Zeugnissen in Oberschwaben. Anhand ausgewählter Ziele und Objekte werden die
    Formen der Volksfrömmigkeit vorgestellt.
  • Bioakustik und Naturerlebnis: Ein musikalischer Streifzug durch die Natur ist auch ein naturkundlicher Streifzug durch die Musik. Die musikalischen Strukturen  innerhalb des Tierreiches sind beachtlich. Die theoretische Einführung am Vormittag wird nachmittags bei einer naturkundlichen Exkursion vertieft.

 

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 25 Euro für Freitag und 30 Euro für Samstag.
Nichtmitglieder zahlen zuzüglich jeweils 10 Euro (im Teilnehmerbeitrag sind Seminarkosten und Verpflegung enthalten).

zzgl. auf Wunsch Übernachtung/Frühstück im DZ: 50 Euro
Kontakt:
Heimat– und Wanderakademie Baden-Württemberg
im Schwäbischen Albverein
Karin Kunz, Hospitalstr. 21 B, 70174 Stuttgart
Tel.: 07 11 / 225 85 –26
E-Mail: akademie@schwaebischer-albverein.de

Wanderwoche Teck-Neuffen-Gau: Gemeinsam von Hausach nach Basel

Der Schwäbische Albverein Teck-Neuffen-Gau war mit einer Wandergruppe vom 4. bis 11. Juni 2016 auf dem Westweg (Schwarzwald) von Hausach nach Basel unterwegs.Teilnehmer aus dem ganzen Gaugebiet – unter anderem auch drei elsässische Mitwanderer vom französischen Wanderverband aus Hagenau – waren dabei.

Zu der seit 2008 alle zwei Jahre stattfindenden Wanderwoche hatte der Schwäbische Albverein im Teck-Neuffen-Gau eingeladen. Nach zwei Wanderwochen auf der Schwäbischen Alb und einer Wanderwoche durch die Wutachschlucht wurde 2014 der Westweg im Schwarzwald ausgewählt und die erste Hälfte von Pforzheim nach Hausach erwandert. Die Fortsetzung bis nach Basel erfolgte nun im Juni dieses Jahres.

Detaillierte Informationen (von Erich Haas, Gauvorsitzender und Gauwanderwart Teck-Neuffen-Gau) finden Sie hier

20160607_EH_HX9V_04856

Auf dem Feldberg, Foto: Erich Haas