Montagsakademie startet am 9. November

Unsere kostenlose Online-Reihe „Montagsakademie“ geht in die nächste Runde. Am 9. November geht es los. Naturschutzthemen, Geschichtliches aus dem Ländle, Interessantes aus dem Wanderbereich – für jeden ist etwas dabei. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einfach Zoom-Link anklicken und dabei sein – immer montags um 19.00 Uhr von November bis März mit einer kurzen Unterbrechung in der Weihnachtszeit zwischen dem 18. Dezember und dem 11. Januar.

Zoom-Link
https://eu01web.zoom.us/j/69434379221?pwd=6aw9caVLR90vgLTwQ5br17gJ3pinAv.1
Meeting-ID: 694 3437 9221
Kenncode: 152606


Unsere Themen bis Weihnachten

9. November
Kurioses aus der Natur (Uwe Mutschler)
Unglaublich, was die Natur zu bieten hat – Tiere bauen tolle Bauwerke und Pflanzen können miteinander kommunizieren. Dies und viel mehr Erstaunliches weiß Uwe Mutschler zu berichten.

16. November
Wie Wandern wirkt (Sabine Prinz)
Entdecken Sie, warum Wandern weit mehr ist als Bewegung. Ein kompakter Überblick über die psychologischen Potenziale des Wanderns und die vielfältigen Möglichkeiten, sie in der Praxis zu nutzen.

23. November
Waldbrand (Forst BW)
Das Thema Waldbrand ist aktueller denn je. Ein Referent von Forst-BW informiert über Risiken und Gefahren in den heißen und trockenen Monaten.

30. November
Jugend für das Wandern begeistern (Sophie Zettl)
Ideen, Methoden und Best Practice für die Vereinsarbeit

7. Dezbember
Schwaben zwischen Kelten und Karolingern (Hans-Jürgen Gittel)
In diesem Vortrag geht es um die historische Entwicklung Schwabens von der keltischen Besiedlung über die römische Herrschaft und die Landnahme der Alemannen bis zur Eingliederung ins Frankenreich im Jahr 746. Dabei werden die politischen Machtkämpfe und Umbrüche beleuchtet sowie deren mögliche Auswirkungen auf die heutige Region Schwaben.

14. Dezember
Digitale Tourenplanung mit „Albverein erleben“ (Heike Krieg)
Bei dieser Montagsakademie zeigen wir, wie man digital eine Tour planen, auf sein Handy laden, damit navigieren und eigene Toptouren erstellen kann. Der Workshop ist in erster Linie für Anfänger geeignet.

Digital-Detox-Wanderwochende – so geht’s

Erfolgsmodelle in der Ortsgruppenarbeit – hier ein Beispiel für ein besonderes Wanderwochenende, das in der Ortsgruppe Unterensingen großen Anklang fand. 

Beispielsbild zum Digital-Detox-Wochenende – denn die Handys blieben im Rucksack. D.h. es gibt keine Fotos zur Tour außer einem Startfoto, das nicht zur Veröffentlichung zur Verfügung stand.


Zwei Tage ohne Handy – und plötzlich war da wieder Zeit

„Das muss ich kurz googeln!“ – dieser Satz fiel an unserem Digital-Detox-Wochenende erstaunlich oft. Nur dieses Mal ging das nicht. Nach einem gemeinsamen Foto zum Start verschwanden alle Handys in den Rucksäcken – und blieben dort. dem gemeinsamen Startfoto verschwanden die Handys in den Rucksäcken. Wir wollten ausprobieren, wie es sich anfühlt, nicht ständig erreichbar zu sein, nichts mal eben schnell nachzuschauen oder nebenbei noch eine Überweisung zu tätigen und Reels auf Instagram zu scrollen. Eine Herausforderung!

Den Wald genießen – Geräusche, Gerücke und viele weitere Eindrücke

Nachdem alle Handy verstaut waren, ging es vom Parkplatz Hexensattel in Deggingen durch Wald, über Wiesen und Wacholderheiden. Im Schatten einer alten Eiche gab es ein leckeres Picknick. Alle steuerten etwas dazu bei. Ein besonderer Moment war anschließend unser Waldbaden. Wir klopften den Alltag ab, atmeten bewusst durch und legten uns ins Gras, um durch die Baumkronen in den blauen Himmel zu schauen. Wir suchten uns Lieblingsbäume, ertasteten Naturmaterialien mit geschlossenen Augen und ließen uns ganz auf den Wald ein. Es ist erstaunlich und wunderbar, wie schnell aus „nur“ Wald ein Ort voller Geräusche, Gerüche und kleiner Entdeckungen wird.

Reden ohne digitale Störungen

Weiter ging es über den HW1 zum Wasserberghaus, unserem Nachquartier. Dort wurde viel geredet, gelacht und natürlich auch das Handy vermisst – zum Beispiel, wenn man etwas googeln, einen Termin eintragen oder einfach schnell ein Foto machen wollte. Gleichzeitig merkten wir, wie gut es tat, den Menschen am Tisch wirklich zuzuhören, statt zwischendurch auf ein Display zu schauen.

Ruhig, entspannt und zufrieden ins Bett

Am Abend zogen wir Pausenkarten, die uns ganz spielerisch daran erinnerten, wie wir kleine Auszeiten auch in unseren Alltag einbauen können. Anschließend lasen wir gemeinsam in „Toni die Schildkröte“ von Tarik Yilmaz. Die Geschichte über Glück, Unzufriedenheit und die Schutzpanzer, die wir uns im Alltag manchmal selbst aufbauen, passte wunderbar zu unserem Digital-Detox-Wochenende. Mit vielen Gedanken im Kopf und einem rundum zufriedenen Gefühl ließen wir den Abend ausklingen – und fielen schließlich müde, aber glücklich ins Bett.

Yoga in der Morgensonne

Den Sonntag starteten wir draußen mit Yoga in der Morgensonne. In Wanderschuhen und teilweise Jeans war das zwar nicht unbedingt die bequemste Yoga-Stunde unseres Lebens – dafür eine der lustigsten. Spätestens beim anschließenden Lachyoga war jeder wach und gut gelaunt.

Auf dem Rückweg über den Orchideenpfad gab es weitere kleine Naturmomente: bewusstes Atmen, eine Pause bei den beiden hölzernen Löwen mit schöner Aussicht, ein Schildkröten-Mandala aus gesammelten Naturmaterialien und ein kleines Rollenspiel zur Bedeutung der Schafbeweidung für unsere Wacholderheiden. Und natürlich durfte zum Abschluss auch eine gemütliche Einkehr nicht fehlen: Bei leckerem italienischem Essen ließen wir die beiden Wandertage gemeinsam ausklingen.

Ja – bitte im nächsten Jahr gerne wieder

Was bleibt nach rund 16 Wanderkilometern: Das Wochenende hat gut getan. Weniger Nachrichten, weniger „mal eben“, weniger gleichzeitig – dafür mehr Natur, mehr Gespräche, mehr echtes Lachen und mehr Zeit füreinander. Und weil manche Erlebnisse einfach erlebt werden wollen, gibt es von der eigentlichen Digital-Detox-Wanderung übrigens nur ein Gruppenfoto. Die Handys waren schließlich irgendwo tief unten im Rucksack.

Die Frage am Ende, ob wir das im nächsten Jahr wiederholen sollen, wurde eindeutig beantwortet: Ja! Vielleicht denkt jetzt jemand: „Zwei Tage ohne Handy? Das würde ich niemals schaffen.“ Aber manchmal lohnt es sich, genau das einfach einmal auszuprobieren.

Sina Singer, Iryna Likhota und Gabi Scheuter, Wanderführerinnen der Ortsgruppe Unterensingen

 

 

Schulwandern

Mit der Weiterbildung zum zertifizierten Schulwanderführer/Schulwanderführerin ergänzt die Heimat- und Wanderakademie ihr Ausbildungsprogramm um einen ganz wichtigen Baustein.

Schulwandern ist gelebte Gemeinschaft, Naturerlebnis vor der Haustür, Sport und Bewegung und vieles andere mehr. Schulwanderführerinnen und Schulwanderführer unterstützen Lehrkräfte bei Draußenaktivitäten und leisten somit einen wichtigen Beitrag, damit Kinder und Jugendliche beim Wandern ihre Heimat, Flora und Fauna kennen und lieben lernen.

Die Weiterbildung beginnt mit einem Impulstag, dem sich eine zweitägige Vertiefung anschließt.

Beim Impulstag am 22. Oktober 2026 in Ludwigsburg sind noch Plätze frei. Weitere Infos dazu findet man hier.

25 Jahre Heimat- und Wanderakademie

Vor 25 Jahren wurde die Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg als Bildungseinrichtung der beiden großen Wandervereine, dem Schwäbischen Albverein und dem Schwarzwaldverein gegründet. Viele zertifizierte Wanderführerinnen und Wanderführer wurden in der Zeit ausgebildet, Weiterbildungen zum Gesundheitswandern und Schulwandern etabliert und unzählige Fortbildungen für interessierte – nicht zuletzt die Montagsakademie – durchgeführt.

Grund genug miteinander zu feiern. Daher laden wir alle Freunde der „HWA“ zu einem bewegten Wochenende mit Wanderungen und E-Bike-Tour rund um den Hohenneuffen, Feierstunde auf der Burg und einem geselligem Abend in Grabenstetten ein. Das ausführliche Programm findet man hier.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis 30. September erforderlich. Bitte nutzen Sie dazu unser Anmeldeformular.

Wandern und dabei Gutes tun

Mehr als 2.000 Wandernde nahmen am 21. Juni am Spendenwandertag des Tübinger-Gaus und der Kreissparkasse Tübingen teil. Seit 2019 gibt es diese Aktion. Seither sind über 85.000 Euro für gemeinnützige Organisationen „erwandert“ worden.

Zur Auswahl stehen jedes Jahr vier bis fünf verschiedene Wanderstrecken. Die Touren entwickeln ein sechsköpfiges Team des Tübinger-Gaus des Schwäbischen Albvereins. Die Kreissparkasse trägt die Kosten der Organisation der Tage und spendet einen Euro je gelaufenen Kilometer. Dazu kommt ein großes Begleitprogramm für Kinder und Jugendliche. Außerdem organisiert die Kreissparkasse einen weiteren Verein, der die Bewirtung der Wandernden und Gäste übernimmt. In diesem Jahr war das der TSV Hirschau.

Neben dem Erwandern von Spenden geht es dem Schwäbischen Albverein auch darum, allen Wandernden landschaftliche, naturkundliche und kulturell interessante Orte nahe zu bringen. Nach diesen Kriterien sind die Touren zusammengestellt.

Gewandert wird stets gemeinsam unter der Leitung kompetenter Wanderführerinnen und Wanderführern verschiedener Ortsgruppen. 66 Tourguides waren bei diesen Wandertagen im Einsatz.

Nach den Touren erhalten die Teilnehmenden einen Spendengutschein sowie einen Code, mit dem sie auf der Spendenplattform WirWunder für ein Projekt ihrer Wahl mit ihren Wanderkilometern spenden können. Der Tübinger-Gau hatte selbst drei Spendenprojekte für die Wegearbeit und zwei Naturschutzgebiete im Rennen. Auch einige Ortsgruppen bewarben sich um Spenden bzw. unterstützen Projekte in ihren Gemeinden.

Insgesamt kamen fast 15.000 Euro an Spenden zusammen. Vielen Dank an alle Engagierten, an die Kreissparkasse Tübingen und alle Wanderinnen und Wanderer!

Siegfried Bürker, Gauvorsitzender Tübinger-Gau

Ausbildung erfolgreich absolviert – 17 neue Tourguides im Teck-Neuffen-Gau

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventinnen und Albsolventen der Wanderführerausbildung im Teck-Neuffen-Gau!

Intensiv haben die 17 frisch gebackenen Wanderführerinnen und Wanderführer Theorie gepaukt und die Praxis geübt – an insgesamt vier Wochenenden. Zum Abschlusstag ging es dann auf die Ostalb nach St. Bartolomä, wo alle ihre Prüfung mit Bravour gemeistert haben.

Insgesamt umfasst die gesamte Wanderführerausbildung der Heimat- und Wanderakademie 80 Unterrichtseinheiten. Neben Tourenplanung und Orientierung im Gelände stehen auch Kommunikation und Führungsdidaktik, Naturkundliche Grundlagen, die Kulturlandschaften, historische und kulturelle Informationen, der Region sowie Recht und Marketing auf dem Lehrplan. Für das Zertifikat werden theoretische Inhalte als Prüfung abgefragt. Außerdem müssen die Teilnehmenden eine praktische Prüfung absolvieren. Außerdem gibt es eine Hausaufgabe zu lösen.

Wir freuen uns sehr darauf, wenn Ihr künftig in Euren Ortsgruppen oder auch im überregionalen Wanderprogramm als Tourguide tätig seid!

Weitere Infos zur Wanderführerausbildung

Fahrrad-Sternfahrt auf den Fildern

Die erste Fahrrad-Sternfahrt auf den Fildern war ein voller Erfolg: Rund 50 Teilnehmenden aus mehreren Ortsgruppen sowie aus Grafenberg trafen sich am Zeppelinstein bei Echterdingen zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Drei unterschiedlich anspruchsvolle Touren führten durch landschaftlich reizvolle Abschnitte des Schönbuchs, des Siebenmühlentals und des Schmellbachtals. Beim gemeinsamen Ausklang im Waldgasthof „Schmellbachtal“ standen Austausch, Begegnung und neue Ideen für zukünftige gemeinsame Angebote im Mittelpunkt. Die Veranstaltung machte deutlich, wie der Schwäbische Albverein mit dem Fachbereich „Fahrrad“ zeitgemäße Akzente setzt und das Miteinander über Ortsgruppengrenzen hinweg stärkt.

Workshop Top-Touren erstellen

Unsere Website Albverein erleben beinhaltet neben den Tools zur eigenen Tourenplanung auch ein Tourenportal, das Top-Touren zum Nachwandern enthält.

Ziel ist, dass wir in unserem ganzen Vereinsgebiet schöne Wanderungen auf Albverein erleben stellen, die allen Wanderführerinnen und Wanderführern, aber auch Individualwanderern, die wir als Mitglieder werben möchten, zur Verfügung stehen. Daher sind wir immer auf der Suche nach Touren, die auf schönen Pfaden durch eine erlebnisreiche Landschaft führen und die kulturellen und naturkundlichen Besonderheiten unserer Heimat zeigen. Wir sind überzeugt, dass viele Albvereinler solche Routen kennen.

Um die Hürden, daraus eine Top-Tour zu machen, zu beseitigen, laden wir ein zum Workshop Top-Touren erstellen am Samstag, 18. Juli von 9.30 – 12.30 Uhr. Erfahrene outdooractive-Nutzer nehmen die Teilnehmenden an die Hand, und helfen dabei, aus einem aufgezeichneten Track eine attraktive Tourenempfehlung zu gestalten.

Weitere Informationen findet man in der Termindatenbank. Anmeldung ist bis 15. Juli erforderlich unter outdooractive@schwaebischer-albverein.de.

Gemeinsam aufs Rad – Schwäbischer Albverein feiert erste Fahrradsternfahrt

Knapp 70 Radlerinnen und Radler aus zehn Ortsgruppen trafen sich am 2. Mai am Laubach-Stausee in Abtsgmünd

Marcus Schmid (Fachbereich Fahrrad im SAV), Klaus Fischer, Daniela Fischer (Fahrrad Guides SAV Abtsgmünd), Edwin Streicher (Vorsitzender SAV Abtgsmünd), Ulrich Baur (Team Fahrrad beim SAV) (v.l.n.r.) (Foto: Marcus Schmid)

Abtsgmünd. Mit strahlend blauem Himmel und knapp 70 begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist die allererste Fahrradsternfahrt des Schwäbischen Albvereins (SAV) ein voller Erfolg geworden. Am Samstag, 2. Mai, rollten Radlerinnen und Radler aus zehn Ortsgruppen des Nordostalb-Gaus von verschiedenen Startpunkten in Richtung Wanderheim am Laubach-Stausee in Abtsgmünd – dem gemeinsamen Ziel des besonderen Treffens. Die Anfahrten reichten von Unterschneidheim, Bopfingen und Lauchheim über Aalen, Heuchlingen, Heubach und Waldstetten bis nach Abtsgmünd. Besonders beeindruckend: Ein Mitglied aus dem Raum Stuttgart reiste mit dem Zug bis Schorndorf und radelte den Rest der Strecke selbst – rund 100 Kilometer insgesamt. Jede Ortsgruppe hatte ihre Route eigenständig geplant, was die Anfahrten zu einem kurzweiligen Erlebnis für sich machte. Am Ziel begrüßte Edwin Streicher, Vorsitzender der Ortsgruppe Abtsgmünd, die Gäste herzlich. Von 12 bis 15 Uhr bot das Treffen Raum für Austausch, Gespräche und Vernetzung – ganz bewusst das erklärte Hauptziel der Veranstaltung. Marcus Schmid und Ulrich Baur vom Team Fahrrad des SAV informierten über aktuelle Projekte und Jahrespläne auf Gesamtvereinsebene. Erste Ideen für gemeinsame Nachbarschaftstouren zwischen den Ortsgruppen wurden ebenfalls geboren. „Es waren einfach viele schöne, gelungene und interessante Stunden bei bester Stimmung“, fasste ein Teilnehmer den Tag treffend zusammen.

Herzliche Einladung zur Wimpelwanderung nach Sigmaringendorf

Von Dienstag bis Samstag, 9. bis 13. Juni, ist in diesem Jahr der Wanderwimpel des Schwäbischen Albvereins unterwegs von Uhingen nach Sigmaringendorf. Dort findet am Sonntag, 14. Juni, die diesjährige Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins statt. Herzliche Einladung an alle Wanderbegeisterten, sich der Wimpelwandergruppe anzuschließen. Man kann auch für einen Teil der Strecke bzw. eine Tagesetappe dazukommen. Geleitet wird die Tour wieder von Eugen Kramer von der Ortsgruppe Bad Urach.

Hier die Etappen:

  • Uhingen – Kirchheim/Teck (17,5 km)
  • Owen – Bad Urach (16,6 km, Bahntransfer von Kirchheim nach Owen)
  • Bad Urach – Ödenwaldstetten (22,5 km)
  • Ödenwaldstetten – Inneringen (26,8 km)
  • Inneringen – Sigmaringendorf (18,7 km)

 

Hier findet Ihr die genaue Etappenplanung mit allen Infos zu Übernachtungen.

Anmeldung bis 15. Mai bei Wanderführer Eugen Kramer unter eugen-kramer@t-online.de oder Telefon 07123 8580.

Bitte auf dem Anmeldeformular angeben, welche Etappen mitgelaufen werden und ob eine Übernachtung benötigt wird.