Ü30-Wanderer im Kupfertal unterwegs

Start war am Busbahnhof in Forchtenberg direkt am Kocher. Von dort ging es ein kurzes Stück durch die Altstadt und weiter durch ein Wohngebiet ins Kupfertal bis zum Ortsende. Man wanderte immer weiter an der Kupfer entlang. Vorbei am Schwarzen Steg, ab hier dann ging es auf dem Georg-Fahrbach-Weg (GFW) weiter, anschließend steil hinauf auf die Hohenloher Ebene. Oben angekommen konnte man in der Ferne Waldenburg sehen. Dann bog die Gruppe nach links ab, ein kurzes Stück an einer Straße entlang, und an den Kohlplatten wieder Richtung Forchtenberg. Es folgte ein Waldstück bis zur Schlossruine Forchtenberg. Von dort gibt es eine schöne Aussicht auf das Kocher- und Kupfertal. Danach wanderte man über den Hans-und-Sophie-Scholl-Pfad zurück zum Ausgangspunkt.

Nachbericht: Ü30-Wanderung Lonetal

Wo Mammut und Höhlenbär wohnten: Die Ü30-Wanderung startete mit 16 motivierten Wandernden am Parkplatz Grubenhau.

Man erkundete die Bärenhöhle und den Hohlen Stein, weiter ging es zur derzeit trocken liegenden Lone, dann in Richtung Archäopark Vogelherd. Nach einer ausgiebigen Rast besichtigte die Gruppe den Park und mutige Männer und Frauen erlegten mit Speeren die dort ausgestellten Mammuts.

Auch die Anprobe der Steinzeitkleidung durfte natürlich nicht fehlen. In der Vogelherdhöhle erklangen sanfte Flötenklänge aus einer Vogelpfeife. Nachdem auch die Jurte und alle weiteren Attraktionen des Parks in Ruhe angeschaut waren, machten sich die Wandernden über Stetten auf den Weg nach Lindenau. Beim gemütlichen Ausklang im Biergarten entstanden viele nette Gespräche. Die rund 12 Kilometer lange Wanderstrecke wurde von allen Teilnehmern ohne Probleme, dafür mit viel Spaß, bewältigt.

Text: Ursula Löwisch Hiller und Sabine Wuchenauer

Ü30-Stäffelestour war der Renner

Stäffelestour, Foto: Michael Schmitt Stuttgarter Zacke, Foto: Michael Schmitt Sättelestour, Ausblick, Foto: Rainer Niebel

Nach der Begrüßung der 26 Teilnehmer-/innen durch den Wanderführer Michael Schmitt, startete am wetterdurchwachsenen Sonntag, 17. September, kurz nach zehn, die Ü30- Stäffelestour vom Bahnhof aus in Richtung Uhlandshöhe. Vorbei an der S21 Baustelle ging´s in flottem Schritt über den Wullesteg durchs Meridien, hinauf zu den Emil Molt Staffeln. Auf der Halbhöhe angekommen, gab es ein paar Erläuterungen zu der Verbindung von Emil Molt, der ersten Walldorfschule und Rudolf Steiner (Begründer der Antroposophie). Der Weg führte weiter entlang der Halbhöhe mit seinen tollen Ausblicken hinüber zum Kräherwald mit Bismarkturm, Monte Scherbelino, Killesberg, Burgholzhof und über die komplette Stuttgarter Innenstadt. Bei der Sternwarte angekommen reichte der Blick bis ins Neckartal und Umgebung. Nach ein paar informativen Erklärungen zur Sternwarte, was Albert Einstein damit zu tun hat; was es mit der Garbkapelle, deren Geschichte und dem Refelktorspiegel über der Eingangstür Tür auf sich hat und nach zwei Anektoden zur Namensgebung des bekannten Eintopfes Gaisburger Marsch, ging es weiter zum Eugensplatz. Nach kurzer Betrachtung des Galateabrunnens mit seiner Meeresnymphe von 1890 ging es an den Wasserkaskaden hinunter, durchs Gerichtsviertel zum Charlottenplatz und von da mit der U- Bahn zum Marienplatz. Eine kurze Fahrt mit der „Zacke“ die alte Weinsteige hinauf zum Haigst. Von dort eröffneten sich schöne Ausblicke in Richtung Remstal und vorgelagerter Umgebung. Nach einem Gruppenbild beim Santiago de Chile Platz ging es wieder flott weiter, entlang des Blaustrümpflerwegs zum Dornhaldenfriedhof und vorbei am ehemaligen Garnisonsschützenhaus. Beim Betreten des Friedhofsgeländes waren noch gut die alten Schiessbahnbegrenzungen zu erkennen. Vom Dornhalden- ging es weiter zum Waldfriedhof und schließlich zum „Erbschleicherexpress“, der alten Standseilbahn. Mit der U-Bahn zum Waldeck und zu Fuß weiter hinauf ins Waldheim, wo die Teilnehmer nach einer Stärkung Richtung Bürgerallee und Blaustrümpflerweg wanderten. Ein Stück die Hasenbergsteige hinunter und ein paar Treppenstufen später, erreichten wir den Biergarten auf der Karlshöhe. Wetterbedingt ging es weiter in Richtung Bahnhof wo um 15.50Uhr die Wanderung beendet wurde.

Bericht von Wanderführer Michael Schmitt

Demnächst: Pilgerwanderung für Ü30

esslingen-tuebingen

Am 12. und 13. August wird es besinnlich: Wanderbegeisterte 30-50-Jährige dürfen sich auf eine zweitägige Pilgerwanderung freuen. Die ca. 50 km lange Strecke führt von Esslingen nach Tübingen. Die zertifizierte Wanderführerin Susi Bayer leitet die Tour. Anmeldung ist bis zum 4. August möglich. Nähere Informationen finden Sie hier.